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Größter Fisch 2012

Größter Fisch - Norwegen 2012
 

Norwegen 2012

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Info's zur kommenden Tour 2012 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Thursday, 04 August 2011 16:58

Nachdem nun die Rahmenbedingungen unserer kommenden Tour im nächsten Jahr gesteckt sind, möchte ich euch diverse neue Erkenntnisse nicht vorenthalten. So vorab mal zum Haus. Im Mietpreis des Hauses sind enthalten:

* Miete inkl. Strom und Heizung

* Bettwäsche & Handtücher

* Endreinigung

Die einzigen Nebenkosten die anfallen ist das Benzin für die Boote.

Im hiesigen Anglerboard habe ich einige sehr nützliche Informationen bezgl. unseres Zielgebietes ergattern können. Vorab hier ein Link zu einem Reisebericht, dessen Verfasser in unserer künftigen Behausung nächtigte.

Um den Sinn bzw. den Inhalt einer Mail nicht zu versauen kopiere ich den Wortlaut mal hier rein:

"Hi Maik,

sind ja keine Geheimnisse, daher gebe die gesammelten Infos gern weiter. Ich glaube, die ersten zwei oder drei Tage mit dem Suchen von Fischen und Angelstellen zu "verschwenden", muss nicht sein. Und dafür ist das Board ja auch da......(ich habe dem Boardie "Tosa76" auch diese Infos weitergegeben, die Jungs hatten das Glück gleich am ersten Tag, bei der ersten Ausfahrt im Bereich Svissaflua einen Leng von 1,60m und 20Kg zu fangen)   :-)

 

anbei findest du eine Gewässerkarte,inklusive GPS-Daten und den dort gefangenen Fischen.

 

Hier noch ein paar (evtl. nützlich) Tips. Soll keine Klugsch....... sein, sondern evtl. helfen. ;-)

 

Rotbarsche  

Im Bereich Swissaflua/Punkt 8 auf der Karte haben wir an den steil abfallenden Kanten einige von den Roten erbeuten können. Köder waren Makrelenstücke an extrem langes Vorfach (bis zu 8m!). wo wir im Abstand von 1m Haken für Naturköder eingebunden haben. Zusätzlich noch mit selbstleuchtenden Schlauch etwas "aufgepeppt".

 

Heilbutt

auf der Seekarte der Gegend kannst du oben links ein Gebiet sehen, wo wir in der Zeit wirklich gute (bis 1,20m) Helis gefangen haben!!  Köder war dort zu 99% der vercromte Dreikantpilker .Aber auch am östlichen Ausgang des Knarrlagsundes wurden einige Helis gefangen, bis raus zum Nygrunnen ;-))

 

Dorsch steht fast überall an den Kanten. Im Bereich Skatran (Punkt 9 auf der Karte) sind die Dorsche beim Drillen mittelmässiger Köhler regelrecht mit aus dem Wasser gekommen, als sie die Köhler verfolgten!! Köder waren Pilker (schwarz lief gut und Gummifische / Twister / Giant Gighead!!)

 

Pollacks haben wir auch an den Kanten geziehlt befischt. Dabei hatte ich sehr gute Erfolge mit einer Spinnrute (Wg 30-80Gr) und Pilkern bis ca. 80Gr. Wie gesagt, meistens an den Kanten ziemlich weit auswerfen, etwas absinken lassen und entweder reinzupfen oder schnell reinkurbeln. Oft haben wir so die besten Fische gefangen. Meinen besten Pollack (ca. 95cm) habe ich auch so gefngen, dieser hat den Pilker über eine Strecke von ca. 50m verfolgt, immer wieder "angeschubst" bevor er ihn dann ca. 5-6m vorm Boot voll genommen hat. Man kann sich bestimmt vorstellen, was dann für ein "Tanz" los ging...;-))

 

Seelachse / Köhler, diese haben wir fast ausschliesslich im Mittelwasser weiter draussen gefangen, aber auch an der Brücke von Fjellveroya nach Hitra rüber. Diese Stelle (gek. mit P, u.K) ist ein sehr guter Platz, wenn man aufgrund schlechten Wetters mal nicht rausfahren kann. Bei Bewegung (auflaufendem oder ablaufendem Wasser) haben wir hier Sellachse und Pollacks am leichten Geschirr bis zu einer Länge von 85cm gefangen. Was vom Ufer aus echt ein Abenteuer werden kann!! :-)) Köder, Spinnrute und Pilker bis 150Gr. / vom Ufer bis 75Gr

 

Leng, Lumb, haben wir auch gut gefangen, dabei ist der Bereich Nygrunnen auf der Ostseite von Ulvoya (welches als das beste Lengrevier Norwegens bekannt sein soll) wohl hervor zu heben. Der Bereich vom Nygrunnen bis hoch nach Swissaflua ist echt top!!! Sicherlich werdet ihr dann viele Haie fangen (bis ca. 1,20m Länge hatten wir!) Das kann echt nerven, aber wenn die Lengs jagen, hat man dort gute Chancen einen dieser Brocken zu erwischen. Lumbs haben wir auch sehr viel an Beifang bekommen.......Köder war hierauch Makrele an einen Vorfach von ca. 7m Länge (Durchmesser von 0,90mm bis 1,20mm), wo wir im Abstand von ca. 1,20m Gummimaks der Grösse 12 eingebunden haben. In diese Maks haben wir (in den Schlauch) noch Knicklichter geschoben und beide Enden mit Kupferdraht verschlossen. Ans Ende haben wir mit einer 60er Schnur das Blei gehängt, um bei einem Hänger nur das Blei und nicht das ganze Vorfach zu verlieren. Auf diese Gummimaks haben wir dann Makrelenstücke gezogen und wenn nötig noch mit Kupferdraht gesichert. Auch wenn die vielen Haie nerven, irgendwann jagen die Lengs und dannhabt ihr echt Spass!!

 

Generell ist zu sagen, dass Stellen wie Swissaflua (Punkt 8) nur bei guten Wetter /Vorhersage angefahren werden sollten. Das Wetter schlägt schnell um und dann kann's echt ungemütlich werden.

Von der Landschaft her ist die Gegend wirklich schön. Wir können eine Schule Schwertwale / Orcas durch den Knarrlagsung ziehen sehen, sowie Adler, Seeotter und viele andere Tiere beobachten.

Noch ein kleiner Tip, wenn ihr am Tag mit Naturködern geangelt habt, nehmt die Reste abends aus dem Boot raus. Nachst kommen die Otter und durchsuchen die Boote, sodass morgens schonmal "etwas Unordnung" auf dem Boot sein kann. ;-))

 

Es kommt ja auch vor, dass  man aufgrund des schlechten Wetters nicht rausfahren kann. Für diesen Fall haben wir vom Ufer aus geangelt. Eine sehr gute Stelle ist unter der Brücke von Fjellveroya nach Hitra. Ist auf der Karte mit PD und K gekennzeichnet. Einen guten Parkplatz findet man auf der "Fjellveroya-Seite", wo kurz vor der Brücke rechts eine kleine Einfahrt ist. Auto abstellen und einige Meter runter unter die Brücke gehen. In diesem Bereich (auch genau vor dem Brückenpfeiler) haben wir bei "Bewegung" des Wassers (auf-oder ablaufendem Wasser) Köhler, Pollacks und Dorsch bis 85 cm Länge von Ufer gefangen.

 

Sollten noch Fragen aufkommen, funk durch!!! Hier die Karte!

 

Gruss Rolf"

Wer nun Karten lesen kann und den Fleck unserer Behausung richtig deutet, der wird feststellen das wir Heilbutt direkt vor der Haustür haben.  

Von Bernd habe ich folgende Mail mit sage und schreibe 26 Seekarten inkl. genauer Positionen bekommen. Hier der Inhalt seiner Mail:

"Hallo Maik!

Anbei einige Seekartenausschnitte und auch ein paar GPS Positionen. Einmal in Tabellenform und einmal eingetragen in den Seekartenausschnitt. So kann man sich effektiv orientieren. Beste Stellen in diesem Gebiet befinden sich Nordwestlich von Ulvoya. Dort gibt es zahlreiche Unterwasserberge wo es rund gehen kann. Da speziell der 144m Berg und der 162er. Im Mittelwasser der Berge findest du meist große Seelachse und an den Abhängen gute Lengs und Lumbs. Angelst du 20 bis 30m überm Grund kannst du Sternstunden beim Rotbarsch erleben. Uns ist das so schon öfter gelungen. Südlich von Ansnes findest du eine Plattfischbucht. Ist ein ganz schmaler Eingang und dann öffnet sich die Bucht. Dort wo du es genau probieren solltest, hab ich eingezeichnet. Im Bereich zwischen 20 und 5m. Du merkst gut den Übergang von weichem Boden auf festem - sprich Sand. Dort versuchen 2 Stunden vor Fluthöchststand und 1ne danach. In die Bucht ziehen auch gern Heringe Abends - das ganze Jahr über. Auch Heilbutts sind dort nicht nur einmal schon gefangen worden...

Tschau Bernd" 

Wer die Karten  vorab studieren möchte schreibt mir mal kurz eine Mail, dann sende ich sie weiter. Ansonsten bringe ich diese dann im kommenden Jahr mit. Ich versuche dieses Mal ein Laminiergerät aufzutreiben, sodass wir die Dinger auch mit aufs Boot packen und gegebenenfalls Markierungen eintragen können. 

Weiterhin habe ich noch folgende GPS Daten gefunden. 

Last Updated ( Thursday, 04 August 2011 17:56 )
 
Team Norwegen 2012 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Monday, 18 July 2011 04:52
So, dass Team Norwegen 2012 steht. Wir werden im nächsten Jahr doch nur mit 6 Mann ins gelobte Land aufbrechen. Nach dem Rückzug von Andreas, der sich im kommenden Jahr den kubanischen Zigarren widmen möchte, haben wir uns entschieden das Mietauto wegzulassen und dafür mit zwei privaten Auto's zu fahren. Angesichts der Strecke ist das nicht die falsche Entscheidung.
Last Updated ( Monday, 18 July 2011 04:56 )
 
Norwegian Rapsody vom "Klopfer", dem "IM Möwe" und Captain "Adidas" PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Sunday, 12 June 2011 20:23
Am 27.05.2011, pünktlich um 17:00 Uhr startete unsere Tour 2011. Unsere nahesten Angehörigen waren erschienen um uns das letzte Geleit zu bereiten. Nach einem hefehaltigen Startgetränk ging es los Richtung Hennigsdorf, um dort den örtlichen Abschnittsbevollmächtigten, seines Zeichens Hr. Olaf Müller, abzuholen. Die aufregende Tour durch Dänemarks "Bergland", vergleichbar mit der Leichtigkeit eines Bjarne Riis bei der Tour de France, übernahm der Bulli. Schlussendlich sind wir pünktlich in Hirtshals und deutlich vor Abfahrt der Fähre angekommen. Ein Großteil der Mannschaft nutzte die verbleibende Zeit um zollerleichternde Mittel zu vernichten. Doch dann kam die Fähre, pünktlich wie die deutsche Bahn 08:00 Uhr, eine halbe Stunde zu spät an. Der Ossi ist ja nicht dumm, wo was zu holen ist, da teilt er sich auf. So kam es das 3 Mann die Fähre zu Fuß erreichten und alle anderen das Auto samt Hänger in sichere Gefilden steuerte. Der Stoßtrupp konnte sogleich die besten Plätze auf der Fähre ausmachen und für die Nachrückenden den notwendigen Freiraum schaffen. Nach der Meilenzone entschlossen sich einige Mitstreiter im örtlichen Duty Free Shop nach schlaferleichternden Mitteln zu suchen. Diese wurden selbstverständlich gefunden und fanden gleich Anwendung.     
Dann trat er ins Rampenlicht, Captain "Adidas", der Franz Beckenbauer der Nordsee, die personifizierte Form des Chefs im Ring, dem Gecko der Wanderdüne, der Schutzheilige aller Skadinavienreisenden, mit drei-streifiger Schulterkoppel und sprach zu uns ... "no sleeping". Jeder, der sich schon einmal auf eine 12-stündige Fährfahrt begeben hat, kennt diese bestimmenden Worte. Eine spanische Ader konnte dieser Adi Dassler der norwegischen Seefahrt jedenfalls nicht vorweisen, weshalb er unsere gemeinsame Siesta im Diskobereich der Fähre Einhalt gebot. Wir gelobten gleichzeitig Besserung und Rache auf der Rückfahrt, der Diskofähre, aber dazu später. Dann kam der von uns heiß geliebte Zoll. Nachdem wir ordentlich dem Ortsvorsteher Norwegens zu dritt erklärt hatten das wir 50 Liter Bier verzollen wollten, standen wir vor einem erstarrten norwegischen Zollbeamten, sein Gesicht glich einem, aus gefühlten 350m Tiefe hochgepumpten Lumb. Nach ordnungsgemäßer Musterung konnten wir diesen unterhopften Ort verlassen und passierten die Zollkontrolle ohne Probleme.
Nachdem wir auch die Fähre Arsvagen-Mortavika passiert hatten, ging es auf den letzten Ritt in Richtung Bömlo, der letzten Fähre Buavag-Langevag. Dessen Captain kam aus weitaus südlicheren Gefilden. So machte dieser bereits 20:15 Uhr Feierabend und wir durften eine kleinen Umweg von 80 Kilometern machen. Nach gefühlten 2h Umweg trafen wir im Zielgebiet gegen 00:30 Uhr ein. Gestützt von der schwachgewordenen Mitternachtssonne begaben wir uns auf die Suche nach unserem Haus. Unser Vermieter, der Schnapsheilige, hatte jedenfalls genügend "Sitzfleisch" und erwartete uns bereits. Wir überreichten ihm als Dank dafür eine Flasche Obstler, damit er seine, vom sitzen geschundenen Knochen, verarzten konnte.
Tags drauf verabredeten wir uns zur Einweisung der Boote. Alles in allem muss man ehrlicherweise unserem Vermieter ein großes Kompliment bezüglich Unterkunft, Sauberkeit und Ausstattung machen. Nach einem Motordefekt am kleinen Boot wurden wir von unserem besser motorisiertem Zweitboot in den heimatlichen Hafen geschleppt. Magne, so der Name unseres Vermieters, kümmerte sich sofort mit zwei Helfern um die Wiederherstellung. Nachdem alle Reparaturversuche nichts halfen, wurde der Motor ausgetauscht. Nach ca. 1h waren wir wieder startbereit, zwar kein Formel 1 Ergebnis aber erste Sahne im Sinne des norwegischen Standards.
Zum Tag zwei lernten wir zwei langjährig Bekannte neu kennen, Klopfer, alias Olaf und die "Möwe", unser Hoffi. Beide Spitznamen haben ihren Ursprung bei der diesjährigen Fahrt gefunden. 

Zur Erklärung: 

"IM Möwe" konnte, analog zu den gefiederten Artgenossen, sämtliche ihm vorgesetzten Speisen in rekordverdächtiger Zeit vernichten. Dies traf, wie bei allen anderen auch, auf die zu später Stund vorgesetzten 4cl Fiebermittels zu, was dann wiederum den Klopfer ins Spiel brachte. Olaf und Hoffi schliefen, ohne es zu wissen, an der gleichen Wand. Mögen es Holzwürmer oder auch die Geister einiger Großdorsche gewesen sein, welche die Wände des Nächtens zum Erbeben brachten. Unser Klopfer wies die Verdächtigen, "IM Möwe" und Andy, welcher mit ihm das Zimmer teilte, in aller Deutlichkeit durch morseartige Klopfzeichen auf die Ruhestörung hin. Daraus entwickelte sich ein nächtliches Ritual.   
 
Nach einigen mäßigen Erfolgen musste das kleine Boot am Mittwoch im Hafen verweilen. Übermäßiger Seegang und Wind ließen eine Ausfahrt an diesem Tag nicht zu. Deshalb wurde an diesem Tag ein Kulturtag in Haugesund eingeschoben. Am Donnerstag konnten wir einige Köhler und Dorsche landen. Der Freitag, als letzter Angeltag, sollte uns die tollen Möglichkeiten dieses Reviers nicht vorenthalten. Endlich fanden wir Klemmetshöla, das Unterwasserplataeu was von 54m auf 200m abfällt. Innerhalb von 3h gelang es uns 49 Lachse (ca. 40-45cm) und einen Dornhai(68cm) zu landen.
Schlussendlich hatten wir den gewünschten Erfolg und noch etwas Fisch in der Box als wir uns nach erledigter Endreinigung auf den Rückweg begaben. Die Fähre Buavag - Langevag ließen wir aus und machten uns stattdessen auf den 2m Spuren, auch beidseitig befahrbare Straßen genannt, auf den Rückweg. Nach stundenlangen Wartens betraten wir die Heimfähre Richtung Hirtshals und dieses mal hatten wir Kabinentickets gebucht. Kurz nach Eröffnung des Duty Free Shops schlug die Ostdeutsche Gemeinschaft noch einmal zu. Zwei Paletten feinstes Dosengebräu für schlappe 199,- Kronen. Die Hälfte davon wanderte in sog. Diskoversorgungsrucksäcke, welche sich später als sehr hilfreich erweisen sollten. Pünktlich zu Diskobeginn unterstützten wir den Staat Norwegen und holten uns jeder ein 0,4l Glas Bier für schlappe 6,80€. Der aus der Hinfahrt bekannte Captain "Adidas" hatte sich nun in eine Frau verwandelt, welche nicht minderscharf auf die Entdeckung von örtlichen Straftaten reagierte. Das unsere Gläser Bier in den folgenden Stunden sich immer wieder wie von selbst füllten erstaunte uns ebenfalls. Wir fragten aber nicht nach. Mit der Zeit entwickelte sich ein regelrechtes Räuber & Gendarm Spiel. Sämtliche Angestellte der Fjordline wollten uns des Alkoholmißbrauches überführen. Alle leeren Flaschen wurden plötzlich vom Tisch geräumt, es erschienen Augenbrauen hinter hervorstehenden Wänden, persönliche Security stand vor unseren Tischen. Tja und was machten wir, richtig, wir genossen den Abend. Irgendwann mussten auch wir dem König Schlaf Tribut zollen und begaben uns in die Kajüte und/oder auch sonstige Schlafgelegenheiten. Auf der Rückreise stellte uns der norwegische Geheimdienst aus Rache noch eine Menge Autos vor die Nase, sodass wir erst mit 3-stündiger Verspätung im Heimathafen Brieske einliefen.   

Last Updated ( Thursday, 16 June 2011 19:49 )
 
Norwegen 2012 PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Monday, 20 June 2011 15:28

Nun ist es amtlich. Im nächsten Jahr führt uns unsere Tour nach Mittelnorwegen in die Nähe von Trondheim, genauer gesagt nach Fjellvaerøya. Die Nähe des Golfstroms macht gerade dort kapitale Fänge möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit ist gegenüber anderen norwegischen Gebieten um 50% geringer, was nach den diesjährigen Erfahrungen ja auch nicht so schlecht sein sollte.

Nun mal zu den Daten:

 

Abfahrt Brieske: 23.05.2012 gegen 23:00 Uhr
Abfahrt Fähre Frederikshavn-Oslo: 24.05.2012 10:00 Uhr
Ankunft Oslo: 24.05.2012 18:30 Uhr
Fahrt Oslo-Fjellværøya:   24.05.2012 19:30 Uhr
Ankunft Fjellværøya:   25.05.2012 ??:?? Uhr

Abfahrt Fjellværøya:   01.06.2012 gegen 07:00 Uhr
Abfahrt Fähre Oslo-Frederikshavn: 01.06.2012 19:30 Uhr
Ankunft Frederikshavn: 02.06.2012 07:45 Uhr
Ankunft Brieske:     02.06.2012 gegen 18:00 Uhr

 

   Dauer des Aufenthaltes 25.05.-01.06.2012 

* 2 * Boote 17ft. 30PS + Echolot + 1*Hand GPS

* im Preis enthalten sind Wasser, Heizung, Strom, Bettwäsche, Handtücher & Endreinigung

Nach ausführlichen Kalkulationen der Fährpreise Sassnitz-Trelleborg oder auch Rostock-Gedser, werden wir wieder Hirtshals ansteuern und dann in Richtung Larvik übersetzen. Die Preise sind einfach unschlagbar. Für die Fahrt stelle ich meinen PKW samt Dachbox zur Verfügung. Wir benötigen also noch einen weiteres Kraftfahrzeug, vorzugsweise natürlich einen Kombi. Freiwillige vor. :-)

Alle die mitfahren bitte den Urlaub vom 24.05.-01.06.2012 einreichen!!! 

 

Hier findet ihr eine Menge an Reiseberichten zum Zielgebiet! 

 

Last Updated ( Friday, 07 October 2011 07:46 )
 
Tour 2011 Finished PDF Print E-mail
Written by Administrator   
Monday, 06 June 2011 08:49

Ja, nun ist sie wieder vorbei, die Tour 2011. Die letzte Ausfahrt hat uns, wie eigentlich fast immer, gerettet. Dabei wurden innerhalb von 3h 49 Lachse und ein Dornhai überlistet. Das anschließende Blutbad beim filetieren lassen wir mal beiseite. In der Wertung des größten Fisches gab es mit Mario Bullmann und Maik Behley zwei erste Plätze. Unser Bulli konnte einen Leng mit 71cm und Maik einen Dorsch mit 71cm Länge überlisten. Tja und was "Klopfer", die "Möwe" und Captain "Adidas" noch alles auf der Fahrt erlebt haben, wird es in einem künftigen Reisebericht zu lesen geben.

PS: Der Timer für 2012 läuft. Ein Voting wird ebenfalls eingerichtet. Yell 

 
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